In vielen Bands gibt es mindestens eine Person, bei der die Frage nach dem Instrument keine einfache Antwort hat:
Ich spiele Sax und Klarinette. Aber nicht in jedem Stück.
Und in jeder Liste steht dann nur eins davon.
Erst die Band, dann die Leute
Die Reihenfolge ist entscheidend. Zuerst legt die Band fest, welche Instrumente es bei ihr überhaupt gibt. Erst danach hakt jedes Mitglied seine an.

Der Grund: Ohne diesen ersten Schritt entstehen zwanzig Schreibweisen für dasselbe Instrument. „Git", „Gitarre", „E-Gitarre", „Guitar" — und danach kann keine Liste mehr gruppieren, keine Besetzung mehr auswerten, keine Übe-Empfehlung mehr rechnen.
Startpunkte statt leerem Blatt
Damit dieser erste Schritt keine Hürde ist, gibt es Vorlagen:
- Rock/Pop Band — die üblichen fünf
- Jazz Combo — mit Bläsern
- Akustik/Unplugged
- Manuell zusammenstellen — wenn ihr eine Tuba habt
Danach ist die Liste eure: Ihr könnt ergänzen, umbenennen, wegnehmen.
Mehrere Instrumente sind normal
Am Mitglied hakst du an, was du spielst — mehrere sind ausdrücklich vorgesehen.

Danach weiß die App bei jedem Song, wer überhaupt in Frage kommt. Und, genauso wichtig: wen sie nicht fragen muss. Wer kein Sax spielt, bekommt keine Fragen zu Sax-Stimmen.
Was daraus folgt
- Die Besetzung eines Songs kennt die möglichen Instrumente.
- Die Übe-Liste schlägt dir vor, was zu deinen Instrumenten passt.
- Aufgaben und Bewertungen landen bei denen, die es betrifft.
Und wer nicht auftauchen will
Der Schalter „In Besetzungsanzeige anzeigen" am Mitglied nimmt dich aus der Besetzungsspalte der Songlisten heraus, ohne dich aus der Band zu nehmen. Gedacht für Aushilfen und Gäste, bei denen die Spalte sonst unlesbar würde.
Beim nächsten Song fragt jemand: „Klarinette oder Sax?" Beides steht zur Auswahl, weil du es einmal angehakt hast.
Als Nächstes: Kommst du Donnerstag?