Kniff · Songs

Die Songliste, wie du sie willst

Danach zeigt dir gig.ly genau die Songs, die du sehen willst, mit genau den Werten, die dich interessieren — und du klickst es nie wieder zusammen.

Die meisten Band-Programme geben dir eine Songansicht vor, die zur Arbeitsweise ihrer Erbauer passt. Wenn deine Band anders funktioniert, hast du Pech.

Hier ist es umgekehrt: Zustände, Labels, Spalten, Reihenfolge und Filter richtest du ein — und was du dir zurechtgelegt hast, gilt für dich, nicht für die Band.

Zustände umbenennen#

Drei Zustände, umbenennbar
Drei Zustände, umbenennbar

Drei Zustände, aber nicht drei feste Wörter. Repertoire, Vorbereitung, Vorschlag sind Vorschläge — in den Einstellungen kannst du sie umbenennen und ihre Reihenfolge ändern. Wer „aktiv / in Arbeit / Ideen" sagt, nennt sie so.

Eigene Label-Kategorien anlegen#

Labels sind bei euch nicht flach, sondern gruppiert. Ihr legt Kategorien an — „Stil", „Anlass", „Besetzung" — jede mit Symbol und Farbe, und darin beliebig viele Labels. „Stil" bekommt Jazz, Soul, Funk; „Anlass" bekommt Hochzeit, Kneipe, Sommerfest.

Kategorien entstehen in den Einstellungen, die Labels darin vergibst du am Song oder direkt in der Songzeile.

Filtern, beliebig kombiniert#

Zustände, Labels und „ohne eigene Bewertung“ — frei kombinierbar
Zustände, Labels und „ohne eigene Bewertung“ — frei kombinierbar

Zustände und Labels lassen sich frei mischen. Kein „entweder oder": aktuelles Repertoire und Anlass Hochzeit und Stil Soul gleichzeitig. Am Filter-Symbol steht, wie viele Bedingungen gerade greifen.

Ein Filter fehlt in keinem Fall: nur die, die ich noch nicht bewertet habe.

Die Ansicht speichern#

Und jetzt der Teil, der die Arbeit spart. Was du zusammengeklickt hast, kannst du benennen und speichern — „Hochzeitsprogramm", „muss ich noch üben", „Kneipe kurz". Danach ist es ein Tipp, nicht wieder sechs.

Die gespeicherten Ansichten gehören der Band, nicht nur dir: Wer eine anlegt, legt sie für alle an.

Spalten wählen#

Die Spaltenwahl, inklusive der Label-Kategorien
Die Spaltenwahl, inklusive der Label-Kategorien

Sichtbar ist, was du sehen willst. Titel, Interpret, Tonart, Tempo, Länge, Score, deine eigene Bewertung, wer den Song angelegt hat. Dazu für jede Label-Kategorie eine eigene Spalte, die du einzeln ein- und ausblendest.

Wer nur Titel und Tonart braucht, blendet den Rest aus. Diese Einstellung gilt für dich — deine Bandkollegin sieht weiter ihre Spalten.

Nach dem sortieren, was gerade zählt#

Zehn Sortierungen, hier nach Score
Zehn Sortierungen, hier nach Score

Zehn Sortierungen, nicht eine. Titel, Interpret, Zustand, Tonart, Tempo, Länge, Score, deine eigene Stimme, wer den Song angelegt hat, wann er dazukam.

Der Score ist der interessante Fall: Er macht aus sechs einzelnen Bewertungen eine Zahl. Nach ihm sortiert, steht oben, worauf die Band am meisten Bock hat — und nicht, was zuletzt jemand vorgeschlagen hat.


Deine Songs, deine Sicht.

Und wenn die Band das nächste Mal fragt „was können wir eigentlich für eine Hochzeit?", ist die Antwort ein Tipp auf eine gespeicherte Ansicht.

Die Geschichte dazu: im Wissensbereich