Eine Setlist ist keine Reihenfolge, sondern ein Abend mit Abschnitten. Die Pause ist das Werkzeug, mit dem du sie einteilst — und ab da rechnet gig.ly für jeden Abschnitt getrennt.
Pause einfügen#

Die Pause ist ein Eintrag wie ein Song. Du ziehst sie an die Stelle, an der der erste Teil endet — oder setzt sie mit einem Tipp oben oder unten an.
Alles zwischen zwei Pausen ist ab jetzt ein Set.
Der Pause einen Namen geben#
„Pause" ist nur der Vorschlag. Tipp auf die Beschriftung und schreib hin, was da wirklich passiert: „Umbau auf Akustik", „Buffet", „Zugabe vorbereiten".
Der Name taucht danach überall auf, wo du Songs einsortierst: Beim Hinzufügen kannst du direkt „in Set 2 – Akustik" einfügen, statt hinterher zu schieben.
Ein ganzes Set auf einmal verschieben#
Zwei Griffe an der Pausenzeile, zwei Bedeutungen. Der normale Griff verschiebt nur die Pause — die Grenze wandert, die Songs bleiben. Der Block-Griff nimmt die Pause und alle Songs dahinter mit, bis zur nächsten Pause.
Damit tauschst du den Akustik- gegen den Tanzteil, ohne zwölf Songs einzeln anzufassen.
Sehen, wie lange jedes Set geht#

Unter jedem Set steht seine Laufzeit. Nicht die Summe der Songlängen, sondern die Zeit, die es wirklich dauert: Spielzeit plus Umbauzeit zwischen den Songs. Songs ohne eingetragene Länge rechnet gig.ly mit zweieinhalb Minuten.
Die Umbauzeit pro Songwechsel stellt die Band einmal ein. Wer sie auf null lässt, bekommt die reine Spielzeit.
Die Instrumentenwechsel mitlesen#
Daneben steht eine Zahl, die sonst keiner rechnet: wie viele Instrumentenwechsel dieses Set erzwingt. gig.ly vergleicht dafür Song für Song die Besetzung — wer vorher Bass hatte und jetzt Keys, ist ein Wechsel.
Eine hohe Zahl bei kurzem Set heißt: Der Abend hat mehr Umbaupausen als Musik. Zwei Songs tauschen, und die Zahl fällt.
Der Abend ist eingeteilt.
Und wenn der Veranstalter fragt, wie lang der erste Teil geht, musst du nicht schätzen.