In jeder Band gibt es einen, der keine App will. Das ist kein Grund, ihn aus der Planung zu lassen.
Mitglied anlegen — vor der Einladung#

Name und Instrument reichen. Das Mitglied existiert damit in der Band: Es steht in der Besetzung an Songs, in Terminen, in Setlisten. Ohne Konto, ohne dass es je etwas angetippt hat.
Für die Planung ist das der wichtige Teil — du kannst arbeiten, bevor alle mitmachen.
Einladen, wenn es soweit ist#

Am Mitglied auf „Einladen". Zwei Wege: E-Mail, oder ein Link, den du selbst weitergibst — per WhatsApp, per SMS, wie es bei euch üblich ist.
Er ruft den Link auf, tippt seinen Namen ein und ist im Bandchat. Im Browser, ohne Installation. Die App gibt es, sie ist nur keine Bedingung.
Rollen prüfen — und meistens nichts tun#

gig.ly kennt kaum Admin-Schranken. Beitragen darf jeder: Songs anlegen, Termine eintragen, Setlisten bauen, Aufgaben verteilen. Die Rolle regelt im Wesentlichen Abrechnung und Löschrecht.
Das ist eine Entscheidung, keine Lücke. Eine Band ist keine Hierarchie.
Wer nie antwortet#
Was, wenn jemand die Einladung nie annimmt?
Nichts geht kaputt. Das Mitglied bleibt angelegt, steht weiter in Besetzung und Terminen, und wer für ihn zusagt, kann das an seiner Stelle tun. Die Einladung liegt bereit, bis er sie nutzt.
Die Band ist vollständig.
Auch wenn nicht alle mitspielen wollen, was die Technik angeht.