„Samstag Gig, 20 Uhr" ist keine brauchbare Auskunft. Der Bassist muss um 17 Uhr da sein, die Sängerin um 19, und wer das Catering bestellt hat, weiß niemand.
Der Ablaufplan hängt am Termin und macht daraus Stationen mit Uhrzeit.
Vorlage einsetzen#

Fang nicht bei Null an. Am Ablaufplan sitzt „Vorlage einsetzen" — und die Vorlage richtet sich nach der Art des Termins.
Beim Gig: Treffen, Aufbau, Soundcheck, Catering, Auftritt, Ende & Abbau. Bei der Probe: Aufbau, Probe, Abbau.
Die Zeiten stehen schon drin#

Die Vorlage rechnet vom Beginn aus. Steht der Auftritt um 20 Uhr, liegt der Soundcheck auf 18:30, der Aufbau auf 17:30, das Treffen auf 17 Uhr — und Ende & Abbau auf 23:30.
Jede Zeit lässt sich danach anfassen — was du änderst, bleibt geändert. Und die Stationen ordnen sich von selbst nach Uhrzeit, egal in welcher Reihenfolge du sie einträgst.
Stationen ergänzen, die nur ihr habt#
Vorlage ist Startpunkt, nicht Vorschrift. „Bühne kehren", „Merch aufbauen", „Fotos für Instagram", „Anfahrt Kleinbus" — dazu Uhrzeit, ein Satz Beschreibung und ein Symbol aus der Auswahl.
Das Symbol ist kein Schmuck: Auf dem Handy im Halbdunkel hinter der Bühne findest du die Zeile am Zeichen schneller als am Text.
Wer später gebraucht wird, kommt später#
Der eigentliche Zweck. Wenn im Ablauf steht, dass die Bläser erst zum Soundcheck gebraucht werden, muss niemand zwei Stunden Kabel halten. Der Abend hat Stellen, an denen nicht alle nötig sind — und die stehen jetzt da, statt in einem Kopf.
Aus einer Uhrzeit ein Abend.
Und die Frage „wann muss ich da sein?" beantwortet sich am Termin, nicht im Chat.