gig.ly ist der Bandchat, an dem Repertoire, Setlisten und Termine wirklich dranhängen. Drei Sätze reichen, um zu sagen, was das im Alltag bedeutet.
Gedanken loswerden
Der Gedanke kommt selten am Schreibtisch. Er kommt, während die Gitarre noch um den Hals hängt und du Kabel aufwickelst.
Oben rechts sitzt ein Mikro. Gedrückt halten, sagen, loslassen — und während du sprichst, entscheidet der Daumen, wohin es geht: nach links wird es eine Notiz nur für dich, nach rechts macht Roady etwas daraus, nach unten ist es weg.
Was Roady daraus macht, ist ein Vorschlag. Eine Karte, die daliegt, bis jemand tippt. Er schreibt nie selbst in eure Daten.
Nichts vergessen
Wer nicht abgestimmt hat. Welcher Gig noch keine Setlist hat. Welche Songs noch niemand bewertet hat.
Danach fragt Roady — und das ist der eigentliche Unterschied. In den üblichen Band-Apps gibt es eine Person, die einträgt, erinnert und hinterherfragt. Das funktioniert dort, wo jemand dafür bezahlt wird, den Überblick zu haben. In einer Band gibt es diese Stelle nicht.
Und es geht nicht nur um Zeit: „Hast du schon abgestimmt?" ist beim dritten Mal keine Frage mehr, sondern ein Vorwurf — nicht wegen der Sache, sondern weil sie von jemandem kommt, mit dem man am Freitag im Proberaum steht.
Vorbereitet in die Probe
Am Termin hängt die Setlist, und damit steht dort, wie viel Spielzeit zusammenkommt — gerechnet, nicht geschätzt. Wer zusagt, steht namentlich da. Wer fehlt, auch.
Dieselbe Setlist funktioniert für die Probe: als Reihenfolge, an der ihr euch entlanghangelt. Und was du dir persönlich vorgenommen hast, steht in deiner Übe-Ansicht oben — sortiert nach dem, was als Nächstes ansteht.
Was es kostet
9,98 € im Monat für die ganze Band, nicht pro Kopf, jederzeit kündbar. Und eine Fassung, die für immer 0 € kostet: 3 Mitglieder, 30 Songs, 3 Termine, Abstimmungen, Metronom und 3 KI-Analysen im Monat — ohne Kreditkarte.
Eine Band anzulegen dauert zwei Minuten. Was du ausfüllst, ist der Bandname.