Wer in mehreren Bands spielt, hat mehrere gig.ly-Bands. Und dann passiert irgendwann das, was immer passiert: Die Nachricht landet bei den Falschen.
Einstellungen → Band → Farbe#

Neun Farben, alle auf den dunklen Untergrund abgestimmt: Teal, Blue, Indigo, Violet, Magenta, Red, Orange, Yellow, Slate.
Ein Tipp, fertig. Die Farbe gilt für alle in der Band.
Was sie einfärbt#
Sie zieht durch die ganze Oberfläche: Knöpfe, Chatblasen, aktive Kacheln, die Seitenleiste. Der Neon-Akzent wird aus der Farbe berechnet, damit er auf dem dunklen Grund lesbar bleibt.
Der Zweck ist nicht Dekoration, sondern Orientierung in der Sekunde, in der du die App öffnest.
Gelb hat daneben eine eigene Bedeutung#
Unabhängig von der Bandfarbe steht Gelb in gig.ly für Persönliches: eigene Notizen, eigene Aufgaben, dein markiertes Notenblatt, dein Übungsstand. Es sagt „das betrifft nur dich".
Deshalb ist Yellow als Bandfarbe die eine Wahl, bei der es sich lohnt, zweimal hinzusehen — der Unterschied zwischen „unsere Band" und „meine Sache" wird damit schmaler. Verboten ist sie nicht.
Zwei Bands, zwei Farben.
Und der Griff zum falschen Chat wird deutlich unwahrscheinlicher.